Ok. Du hast das kapitalistische System satt, genauso wie das Elend, welches es weltweit verbreitet. Deswegen machst du mit bei REVOLUTION – der kommunistischen Jugendorganisation.

Du hast richtig gute Ideen und willst mit anderen darüber diskutieren, aber du bist noch der/die einzige revolutionäre Jugendliche in deiner Stadt. Was kannst du tun, um das zu ändern? Do It Yourself!

Das heißt so was wie „selber basteln“. Das heißt, wir müssen auf jeder Schule oder Uni, in jedem Betrieb und in jedem Stadtviertel linke Strukturen aufbauen. Es nutzt wenig, wenn wir rummeckern, dass viele Jugendliche „unpolitisch“ sind. Die meisten kennen Politik als „Im-Politik-Unterricht rumsitzen“ und „Alle-Vier-Jahre-Wählen“ – das ist wirklich langweilig.

Es liegt an uns, klar zu machen, dass revolutionäre Politik wesentlich spannender ist.

ANFANGEN

In einem Ein-Mann-Team (bzw. Eine-Frau-Team) zu agieren, lässt keine größeren Aktionen zu und macht eigentlich auch keinen Spaß. Es ist also eine gute Idee, schnellstmöglich neue Leute für deine Gruppe zu gewinnen. Sprich mit FreundInnen, MitschülerInnen oder MitarbeiterInnen und finde heraus, was sie davon halten, zusammen mit dir politisch aktiv zu werden. Wenn du 2-3 von ihnen überzeugst, dann hast du bereits einen wichtigen Schritt getan, um eine erfolgreiche Ortsgruppe aufzubauen.

Zum Glück gibt es bereits einige größere REVO-Gruppen. Diese können einiges an Starthilfe leisten: Kopien der Zeitung sowie Ideen für Flugblätter, Plakate, Kampagnen und Aktionen.

Falls du Hilfe brauchst, um ein Treffen zu organisieren – z. B. über den Kampf gegen Nazis oder die Situation in Palästina – kannst du einE GenossIn aus einer anderen Stadt dazuholen.

Der nächste Schritt ist, den Bekanntheitsgrad von REVOLUTION zu steigern. Am besten stellt man dazu einen Infotisch auf und hält regelmäßig Treffen ab, so dass junge Leute wissen, wo du zu finden bist, woher sie weitere Infos bekommen und wie sie mitmachen können. Dann kannst du mit Aktionen beginnen, die mehr Leute zu REVO bringen. Das Wichtigste dabei sind aber die Ideen, die hinter diesen Aktionen stecken.

Flugblätter & Newsletter

Falls du noch nie ein Flugblatt oder Plakat gemacht hast, glaubst du vielleicht, es sei schwierig. Aber du musst nicht unbedingt KünstlerIn sein, um eines zusammenzuschustern, besonders wenn du einen Computer hast! Du brauchst auch kein teures Programm dafür – Microsoft Word (oder ein anderes Office-Programm) reicht für den Anfang. Notfalls kann man es auch im Stil einer Lösegeld-Forderung machen: Einfach Buchstaben aus der Zeitung ausschneiden und aufkleben. Solltest du doch kreativ genug sein, kannst du das Plakat bzw. Flugblatt natürlich auch selbst malen.

Sei aber vorsichtig bei Flyern und Plakaten, wenn es darum geht, Telefonnummern draufzuschreiben. Da es genug Freaks und Verrückte da draußen gibt (z.B. Bullen und Nazis), ist es besser, nicht die eigene Festnetznummer zu verwenden. Wenn überhaupt, sollte man eine Handynummer benutzen.

Sobald dein Werk vollendet ist, gehst du zum nächsten Copy-Shop oder der nächsten Druckerei und ziehst einige Kopien.

Wenn du ein paar Mitglieder für deine Gruppe gewonnen hast und einige Aktionen unter eurem Namen gelaufen sind, solltet ihr Berichte darüber schreiben (z. B. für einen Newsletter). So bekommen die Leute mit, wofür ihr euch in eurer Gegend eingesetzt habt. Auch hier kannst du REVO-Mitglieder aus anderen Städten kontaktieren, um dir helfen zu lassen.

Plakatieren

Um mehr Menschen auf eine anstehende Demo oder ein Treffen aufmerksam zu machen, kann man Plakate mit Infos zur Aktion aufhängen.

Dummerweise ist das an vielen Orten verboten. Leute, die dieses Risiko jedoch in Kauf nehmen, machen es üblicherweise so:

Damit die Poster auch auffallen, sollte es wenigstens ein DIN-A3-Format sein. Die Bilder müssen einfach zu erkennen sein, der Text hervorstechend und gut lesbar. Meistens druckt man das fertige Plakat auf A4 aus und vergrößert es mit dem Kopierer auf A3.

Um zu plakatieren, brauchst du einen kleinen Eimer, einen Pinsel und Tapetenkleister. Dazu kommt noch eine Plastiktüte – oder besser ein Rucksack –, um das ganze zu tragen.

Da unerlaubtes Plakatieren meist illegal ist, können euch Polizei, Sicherheitsdienste und Hausbesitzer das Leben schwer machen, wenn sie euch dabei erwischen.

Deswegen sollten Plakatier-Teams aus mindestens drei Personen bestehen: Eine zum Einkleistern der Wände, jemand der die Plakate aufhängt und eine weitere, der die Umgebung im Auge behält.

Infostände

Infostände sind wichtige Basisarbeit beim Aufbau einer REVO-Gruppe. Sie helfen euch, Jugendliche kennenzulernen und sie in eure politische Arbeit einzubinden. Es ist dir vielleicht nicht bewusst, aber jeder Infostand bietet eine neue Gelegenheit, zu wachsen und Kontakte innerhalb der Stadt zu knüpfen. Ein regelmäßiger Infotisch ist für Interessierte der perfekte Platz, um euch und eure Politik kennenzulernen, z. B. indem sie dort die Zeitung kaufen.

Besorgt euch dafür einen transportablen Tisch und platziert darauf Kopien der Zeitung, ein oder zwei Unterschriftensammlungen und einige Flugblätter – fertig ist der Infotisch.

Im Baumarkt könnt ihr z. B. einen zusammenklappbaren Tapeziertisch kaufen – er kostet nicht viel, ist aber eine lohnende Investition. Besorgt noch roten Stoff, den ihr über den Tisch zieht, damit er auch auffällt. Um möglichst viele Leute zu erreichen, sollte der Infotisch an einem vielbesuchten Platz, in der Nähe einer Uni oder Schule bzw. bei einer politischen Veranstaltung aufgestellt werden. Lasst euch bei Unterschriftenaktionen auch die E-Mail-Adresse und Telefonnummer geben und fragt die Unterzeichner, ob sie bei euch mitmachen wollen oder zumindest an E-Mails mit Neuigkeiten zu euren Aktionen interessiert sind.

In Deutschland gelten solche Infostände als Sondernutzung öffentlichen Raumes. Dementsprechend sind eine Anmeldung und meistens auch Gebühren erforderlich. Aber wenn kein Tisch im Spiel ist, kannst du fast überall Flugblätter verteilen und Zeitungen verkaufen. Auf größeren Demos ist das sowieso kein Problem!

Treffen

All eure Flugblätter sollten Kontaktadressen oder Details zu regelmäßigen Treffen enthalten: Ort, Zeit, Datum, Thema des Treffens, usw. (Laut Gesetzt muss auf Flugblättern einE „VerantwortlicheR im Sinne des Pressegesetztes“ (V.i.S.d.P.) stehen, wobei erstaunlich viele Flugblätter von „Alexandra Kollontai“ oder unter fingiertem Namen herausgegeben werden!)

Nehmt ein aktuelles, interessantes Thema und ladet Leute dazu ein. Abhalten könnt ihr das Treffen in einem Jugendclub, im Hinterzimmer einer Bar, bei jemandem zu Hause, im Park oder wo auch immer ihr genug gemütliche Plätze für eure Gäste organisiert. Ladet eineN REVO-RednerIn aus einer anderen Stadt ein, falls ihr bei euren ersten Treffen Unterstützung benötigt.

Sorgt dafür, dass jede, der zu euren Treffen kommt, einen Zettel mit den Punkten der Tagesordnung und Details zu den besprochenen Themen erhält. Die Themen können z. B. aktuelle Geschehnisse, Artikel aus der REVO-Zeitung oder auch bestimmte Punkte aus dem Programm von REVO sein. Informationen dazu findet man auf unserer Website:http://www.revolution.de.com

Falls du Fragen hast oder über bestimmte Punkte diskutieren willst, schick uns einfach eine E-Mail (info@revolution.de.com) oder nutze unser Diskussionsforum im Internet. Der Kontakt zu erfahrenen Aktivisten ist nur eine E-Mail weit entfernt!

REVOLUTION-Treffen sind üblicherweise in zwei Hälften geteilt: Zuerst gibt es politische Vorträge und Diskussionen; Im zweiten Teil werden Aktionen vorbereitet und organisatorische Dinge für die nächsten Wochen geklärt.

Bei Letzterem kann man Infostände, weitere Treffen, Plakataktionen, Demonstrationen und viele weitere Dinge planen. Die zweite Hälfte ist besonders wichtig, um alle Anwesenden aktiv am Entscheidungsprozess zu beteiligen.

Aktionen

Politische Aktionen sind ebenfalls eine gute Methode, um neue Leute auf REVOLUTION aufmerksam zu machen. Ihr könnt es mit Straßentheater, dem Aufhängen von Transparenten oder ähnlichen Dingen versuchen.

Kleine Proteste gegen Läden, die Waren aus Sweatshops verkaufen, die Menschen in der „Dritten Welt“ ausbeuten oder Nazi-Klamotten verkaufen, können die Fußgängerzone in eurem Ort politisieren. Durch Sprüche und lautes Singen lasst ihr alle wissen, wogegen ihr protestiert. Berichte und Fotos von Aktionen, die wir schon gemacht haben, findet ihr auf unserer Website.

Geht auf linke Demonstrationen mit Transparenten, lustigen und kämpferischen Parolen und Redebeiträgen – die lassen Euch und Eure Ziele innerhalb der linken Szene bekannter werden und bringen vielleicht neue GenossInen in Eure Gruppe.

Transparente

Sucht euch einen Textilien-Shop aus den gelben Seiten und besorgt euch etwas Stoff – egal in welcher Farbe – und dazu Farbspray oder normale Wandfarbe, sowie ein wenig Kreide. Wenn es ein großes Transparent werden soll, dann kauft ihr z. B. ein 1,50m x 2,50m großes Stück Stoff. Nehmt euch etwas Zeit für einen guten Transpi-Spruch und legt dann mit Hilfe der Kreide und eines Maßbandes die Größe und den Abstand zwischen den Buchstaben fest. Falls dabei etwas schief geht, kann man die Kreide einfach wieder wegwischen. Ihr könnt die Farbe auch einfach aufsprühen, das hat dann einen gewissen Underground-Flair, ist aber schwerer zu erkennen.

Vor dem Bemalen des Transparents solltet ihr alte Zeitungen darunter legen. Ein Teil der Farbe wird durch den Stoff sickern und die Zeitung sollte diese Farbe aufsaugen, damit hinterher nicht „NAZIS RAUS!” auf dem Küchenboden steht. Obwohl das auch irgendwie cool wäre...

Wenn ihr erstmal ein Transpi habt, könnt ihr damit machen, was ihr wollt: Hängt es irgendwo auf, nutzt es für euren Infotisch, nehmt es auf Demos mit oder befestigt an den Enden Holzstäbe, um es möglichst hoch zu tragen.

Mittlerweile existiert auf vielen Demos die Auflage, dass Transpis nicht länger als 1,50m sein dürfen. Da muss aber erstmal bewiesen werden, dass euer Transpi die Grenze überschreitet – ihr könnt euch auf jeden Fall an die genaue Länge nicht errinnern! Entscheidet selbst, wann und in wieweit ihr eine Konfrontation sucht. Manchmal sind Transpis für die Verteidigung einer Demo hilfreich, aber manchmal macht es mehr Sinn, die Dinge wieder einzupacken.

Kampagnen

Eine längerfristige Kampagne kann ein komplizierter politischer Prozess sein. Kampagnen zeigen nicht unbedingt beim ersten Versuch Wirkung. Aber mit der Zeit können sie bewirken, dass Massen von Menschen auf ein bestimmtes Thema aufmerksam werden. Vergiss nicht, dass REVOLUTION eine internationale Organisation ist und immer wieder grenzüberschreitende Kampagnen organisiert.

Natürlich sind wir nicht die einzige linke Gruppe der Welt. D.h. in deiner Gegend existieren wahrscheinlich schon Kampagnen gegen Militarismus, Ausbeutung, Rassismus, Nazis usw. Auch wenn ihr nicht alle Ideen der Kampagne teilt (z.B. wenn eine Anti-Kriegs-Kampagne von Menschen mit pazifistischen Ideen geleitet wird), könnt ihr euch an den Aktionen beteiligen, ohne die eigene Politik zu verstecken.

E-Mail-Konto

Wenn Jugendliche in deiner Gegend sich für revolutionäre Politik interessieren, brauchen sie eine Möglichkeit, um dich zu kontaktieren. Ein E-Mail-Konto ist perfekt dazu, weil du damit immer erreichbar bist und trotzdem relativ anonym bleiben kannst.

Es gibt unzählige kostenlose E-Mail-Anbieter wie z. B. Yahoo, GMX oder Web.de. Sie eignen sich wunderbar für öffentliche Mail-Adressen – richte einfach einen Account der Marke revoxxxx@web.de ein (dann ersetzt du ‘xxxx’ noch durch den Namen deiner Stadt). Verschicke jede Woche kurze E-Mails mit Neuigkeiten und Infos zu bevorstehenden Aktionen. Du kannst auch eine Mailingliste bzw. eine e-group unter http://groups.yahoo.de erstellen und deine Kontakte dort eintragen. So etwas kann sehr nützlich sein, um Aktionen zu organisieren und Diskussionen zu führen, selbst wenn ihr euch nicht treffen könnt.

Kleingeld

Dies ist eines der schwierigeren Kapitel im Buch der politischen Organisation, aber dummerweise bedeutet im Kapitalismus zu leben, dass man auch Geld braucht, um ihn zu überwinden! Geld sorgt für Kopien, gemietete Räume, den Transport zu Demos, den Kauf von Materialien und für viele andere Dinge. Geldknappheit kann ein ernsthaftes Problem sein, deshalb ist es sinnvoll, sich ein paar Einnahmequellen zu überlegen. Sammelbüchsen auf Infoständen ringen den Leuten meist etwas Kleingeld ab. Bei jedem Treffen 0,50€ oder 1€Euro von den Anwesenden zu sammeln ist eine Möglichkeit, um wöchentlich Geld zu erhalten.

Desweiteren kann man auch Zeit in die Organisation einer Soli-Party oder ähnlicher Veranstaltungen investieren. Falls du jemanden aus einer Band kennst (oder selbst in einer spielst), kannst du ihn oder sie vielleicht dazu bringen, ein „Wohltätigkeits“-Konzert zu geben. In diesem Fall zum Wohle eurer Revo-Gruppen-Kasse. Wenn ihr etwas mehr Geld gesammelt habt, solltet ihr eine Gemeinschafts-Kasse einrichten. In Verbindung mit einer Liste, in der ihr eure Ausgaben und Einnahmen durch verkaufte Zeitungen und Spenden verzeichnet, sowie mit einem fähigen Schatzmeister behaltet ihr den Überblick über eure Finanzen.

REVOLUTION WELTWEIT

REVOLUTION ist mehr als nur eine Reihe von unabhängigen Gruppierungen – wir alle arbeiten zusammen, um dasselbe Ziel zu erreichen. REVOLUTION ist eine bundesweite und internationale Organisation. Wir diskutieren und debattieren unsere Politik in einer deutschsprachigen Mailingliste und einer internationalen REVOLUTION e-group. Wir treffen Entscheidungen auf einer bundesweiten REVO-Konferenz und bei internationalen Delegiertentreffen. Dabei sind alle Mitglieder aufgerufen, ihre eigenen Vorschläge und Ideen einzubringen und mitzuentscheiden, wofür wir stehen und was wir tun. Unsere politischen Grundsätze sind im Manifest „Der Weg zur Revolution“ aufgeschrieben.

Politische Diskussionen und Debatten innerhalb der Organisationen sollten möglichst ausführlich sein, damit JedeR seine/ihre Meinung sagen kann. Aber wenn eine Aktion demokratisch beschlossen wurde, sollen alle dabei mitmachen. Wenn wir im Kampf gegen den Kapitalismus einen Schritt vorwärts kommen wollen, müssen wir als Gruppe geschlossen handeln – denn unsere Gegner (Polizei, Unternehmer, Lehrer) sind verdammt gut organisiert.

Unsere Einheit macht es möglich, Aktionen international zu planen und durchzuführen – damit sind sie größer und effektiver als lokale Sachen. Ein Beispiel dafür sind die weltweiten Anti-Kriegs-Proteste vom 15. Februar 2003 und die europaweiten Schülerstreiks zum Beginn des Irak-Krieges. Außerdem organisieren wir jedes Jahr ein internationales REVOCAMP von REVO-Gruppen aus mehreren Ländern.

Einheit bedeutet, dass unsere Stimmen wesentlich lauter werden, wenn wir gemeinsam schreien: „Nie wieder Faschismus!“ oder „Kapitalismus zerschlagen!“ Eine gut organisierte Jugendbewegung ermutigt mehr junge Menschen, die Ideen zu hinterfragen, die ihnen in der Schule oder von der Glotze vermittelt werden. Es ermutigt mehr junge Menschen, revolutionär und sozialistisch zu denken.

Wenn ihr also überlegt, an welchen Kampagnen und Problemen ihr lokal arbeiten wollt, dann findet heraus, was der Rest von REVOLUTION macht. Unterstützt die bundesweiten und internationalen Kampagnen neben den Dingen, die ihr lokal macht. Nehmt an Debatten und der bundesweiten Konferenz teil. REVOLUTION gehört seinen Mitgliedern, und jedes Mitglied hat eine gleichberechtigte Stimme.

Wenn du einen Rat oder irgendwelche Hilfe brauchst, schick uns eine Mail ...
> info@revolution.de.com

... oder schreibe etwas in unserem Forum:
> www.revolution.de.com/forum

 



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Lesetipps

„Der Weg zur Revolution“

Das Manifest von REVOLUTION, beschlossen auf dem REVOCAMP im August 2003 in Prag. Erhältlich für 1€ von REVO oder online:

> www.revolution.de.com/manifest

„Was tun wenn‘s brennt?“

Ausführliche Rechtshilfetips für Demonstrationen, bei Übergriffen, bei Festnahmen, auf der Wache. Erhältlich gegen Erstattung der Versandskosten von der Roten Hilfe e.V. oder im Netz:

> http://www.rote-hilfe.de/content/wastun.htm